Hier ist der Ein- und Ausgang der Bienenvölker. Vorzugsweise wird das Flugloch in Richtung Süden oder Süd-Osten ausgerichtet.

Ich sitze regelmäßig davor und beobachte die Bienen beim Landen auf dem Anflugbrett. Das Summen ist Balsam für meine Seele und die perfekte Auszeit im Alltagsstress.

 

 

Als Beute bezeichnet man das gesamte Haus eines Bienenvolkes.

Hier wird zwischen Brut- und Honigraum unterschieden. In jeder Zarge befinden sich jeweils 10 Holzrähmchen.


In diesem Rähmchen werden von der Bienenkönigin Stifte abgelegt. Diese Eier entwickeln sich wieter zu Maden und Puppen, bis die Arbeiterinnen-Biene nach 21 Tage schlüpft.

 

 

Hier wird von den Bienen Nektar eingelagert. Reifer Honig ist erkennbar durch die ebene Verdeckelung und einem Wassergehalt von unter 18%. Das messe ich vor der Schleuderung mit einem Refraktometer.


Sie wird auch Weisel genannt. Ihr Körper ist im Vergleich zum Rest der Bienen deutlich länger. Die Lebensdauer liegt in etwa bei 3 - 5 Jahren. Um ihr Alter zu erkennen, markiere ich meine Königinnen mit einer Jahresfarbe. Für das Jahr 2020 in der Farbe blau. Wobei im Vorjahr die Farbe grün galt.

Nicht immer bauen die Bienen brav in den vorgegebenen Rähmchen. Besonders gerne bauen sie wild an. Diese Wildbauten können beeindruckende Ausmaße annehmen. Ein wilder Wabenbau ist faszinierend anzusehen aber nicht immer praktisch und sinnvoll.